Eine ÖVP-Idee der besonderen Art :
Gehalt für den ersten Krankenstandstag einfach streichen!
"Es soll nur ein Beitrag für mehr Gerechtigkeit sein".
Das meint der „ÖVP Wirtschaftsbündler“ Peter Haubner.
Dieses eingesparte Geld "könnte", so der ÖVP Wirtschaftsbündler, in die betriebliche
Gesundheitsvorsorge investiert werden.
Die Unternehmen könnten Massagen oder Fitnesscenter-Karten mitfinanzieren oder einen Trainer für die Belegschaft engagieren.
"Dann hätten alle etwas davon – Arbeitgeber und Arbeitnehmer", meint Peter Haubner im "Kurier".

Wir alle wissen was das Wort "könnte" bedeutet!
"So sieht Fairness gegenüber Arbeitnehmern aus der Sicht eines
ÖVP-Wirtschaftsbund-Generalsekretärs aus",
meint Karl Nemeth vom BZÖ Niederösterreich.
Es wird hier nur im Sinne der Großkonzerne gezielt nach Möglichkeiten gesucht, versteckte Gehaltskürzungen vorzunehmen.
Auffällig findet Peter Haubner die Häufung von Krankenständen an Montagen.
"Wenn ich zum Wochenende krank werde und erst am Montag zum Arzt gehen kann, muss ich also laut der VOLKSPARTEI dafür bestraft werden, das mein Arzt keinen Wochenenddienst hat und auch keine Hausbesuche macht".
"Bleibt nur zu hoffen, dass die ÖVP-Aprilscherze nicht das ganze Jahr andauern", so Karl Nemeth.

























