Konzept als PDF hier downloaden

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Grafik „Politische Struktur neu“ hier downloaden

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Grafik „Verwaltungsstruktur neu“ hier downloaden 

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Besser, billiger und demokratischer: „Österreich neu bauen“ bedeutet nach unserem Modell für eine umfassende Staats- und Parlamentsreform die Schaffung eines modernen, schlanken und funktionsgerechten Staatswesens, welches die politische Partizipation der Bürger dort sicherstellt, wo er sie benötigt. Wir schaffen effiziente und kostengünstige staatliche Strukturen, welche nicht nur den politischen Machtmissbrauch eindämmen, sondern Verwaltungsapparate und politische Gremien entscheidend reduzieren.

Die ÖVP hat nichts dazugelernt !

Wenn ÖVP Generalsekretär Hannes Rauch mit folgenden Worten beschreibt wo die Reise der ÖVP mittel- und langfristig hingeht : "Zukunft aus Tradition"

Bedeutet das jetzt das sich auch in Zukunft, aus Tradition NICHTS ändert ???

Im vorgelegten Entwurf für den ÖVP Verhaltenskodex heißt es laut Rauch, dass an der Politischen ÖVP Akademie ein solches Seminar eingerichtet wird, das von allen Partei-Funktionären "zu absolvieren" sei.
"Zu absolvieren sei" heißt "nicht verpflichtend", meint der Generalsekretär.


Es gibt also Entwarnung für ÖVP Partei-Funktionäre, die keine Lust haben, sich gemäß ÖVP Verhaltenskodex in ein Ethik-Seminar zu setzen, denn nach dieser Interpretation von Rauch ist im vorliegenden Vorschlag keine verpflichtende Fortbildung vorgesehen, meint
der Gf. Bezirksobmann Karl Nemeth.

Wenn der Wind der Veränderung weht,
bauen die einen Mauern, die anderen Windmühlen!
(Chinesisches Sprichwort)

"Historiker" und SPÖ Verteidigungsminister Darabos will Nazi-Metallkapsel suchen lassen !

Ein toter Soldat, eine geheime Metallkapsel und ein Nazi-Schriftstück - der Auftrag an den Generalstab erinnert an einen Verschwörungsroman.

SPÖ Verteidigungsminister Nobert Darabos hat seine Militärs angewiesen, sich an die Burghauptmannschaft und das Bundesdenkmalamt zu wenden.
"Seit Jahrzehnten gibt es den Verdacht, dass der Bildhauer Wilhelm Frass in der Krypta eine Nazi-Huldigungsschrift deponiert hat. Es ist notwendig, dass dieses Gerücht endlich aufgeklärt wird und der 'tote Soldat' untersucht wird", sagt Darabos zum STANDARD.


Darabos will das ändern: "Diese Klärung ist mir persönlich als HISTORIKER (Studium der Geschichte) wichtig."
"Es ist mir ein besonderes Anliegen, eine klare antifaschistische Haltung zu zeigen und in meinem Wirkungsbereich auch Initiativen zur Aufarbeitung der Geschichte zu setzen."
Ob dieser SPÖ Verteidigungsminister (Historisch gesehen) einen guten Job macht werden wohl in ferner Zukunft "echte" Historiker beurteilen, sagt der Gf. Bezirksobmann Karl Nemeth.

Schuster, bleib bei deinen Leisten (Redensart)
Erklärung: Tue das, was du gelernt hast, beschränke dich auf die Dinge, die du schon immer gemacht hast und mit denen du dich auskennst............. was auch immer DAS sein mag !

 

 

Faymann trägt Schuld an

"verlorener Generation"

"Den Wandel vom Saulus zum Paulus nimmt Faymann in
Österreich niemand mehr ab. Der Kanzler trägt eine große Mitschuld,
dass Österreich Milliarden nach Griechenland pumpt - Milliarden, die
wir für die Zukunft der Kinder und Jugendlichen im eigenen Land
dringend brauchen", kommentiert BZÖ-Chef Josef Bucher Faymanns
Aussagen zur "verlorenen Generation". "Mit diesen horrenden Schulden,
mit dieser Leichtfertigkeit, wie Steuergeld verschleudert wird, hat
der Bundeskanzler den nächsten Generationen jeden Spielraum und die
Luft zum Atmen genommen", warnt Bucher.

Faymann habe die Vorgehensweise eines Bruno Kreisky wohl nur halb
verstanden, so Bucher. Kreisky habe auch Schulden gemacht - aber
dafür zumindest Arbeitsplätze in Österreich geschaffen. "Doch Faymann
reist mit Spindelegger und Fekter nach Europa und verschleudert dort
jene Steuermilliarden, die den Österreichern zuvor abgepresst wurden.
Das Geld ist futsch - und Investitionen in die heimische Wirtschaft,
in Arbeitsplätze und in eine bessere Ausbildung sind nicht möglich",
betonte Bucher.

Bezeichnend sei auch, "dass diese rot-schwarze Bundesregierung nicht
imstande ist, endlich eine vernünftige Bildungsreform auf Schiene zu
bringen", so Bucher. "Faymann soll nicht vor Bankern und
Wirtschaftsbossen die "verlorene Generation" beweinen, sondern in
Schulen gehen und dort die Wahrheit gestehen: Dass SPÖ und ÖVP die
Schuld dafür haben, dass es künftige Generationen sehr schwer haben
werden".

Fredi Gusenbauers Telefonrechnung - 30.000 EURO !

Er hat das vertraglich zugesicherte Recht, dass die Partei die Kosten eines Diensthandys übernimmt !!!???

Als "Berater" des Präsidenten Kasachstans, Nursultan Nasarbajew, ist ihm nichts zu teuer, ist es doch auch das Geld des österreichischen Steuerzahlers (Parteiförderung) das hier vertelefoniert wurde, meint der Gf.Obmann des BZÖ Bez. Melk

"Vertraglich zugesichert" ist aber SPÖ Politikern, wenn es sich um Verträge des "gemeinen Volkes" handelt aber EGAL !

"Ich erinnere an die Halbierung der Bausparprämie",
so Karl Nemeth
Da gilt der Satz - Verträge sind einzuhalten - nicht mehr.

Wie schrieb doch der Sozialist MARX - Wenn der Zweck die Mittel heiligt, dann ist der Zweck unheilig.

IMAS- Meinungsumfrage 20.4.2012

BZÖ 7% - Tendenz steigend !!!

Hochmut kommt vor dem Fall

Gastkommentar:

Bezirk Tulln - Ich kann mich noch gut an meine Eindrücke aus der Gemeinderatssitzung vom 26. Jänner 2012  erinnern, in der die ÖVP Herren Eisenschenk und Sykora in Sachen Hotelprojekt die Bedenken der Opposition mit einem unglaublichen Hochmut vom Tisch gewischt haben.

Auch der Herr Schinnerl hat für die angeblich so „unfassbaren“ und „unverständlichen“ Bedenken der Opposition und somit  auch einer großen Gruppe der Bürgervertreter Tullns nur ein mitleidiges Lächeln übrig gehabt. Denjenigen, der sich Sorgen gemacht hat, ob die Gelder der Menschen, die bereits Leistungen erbracht haben, ausbezahlt werden, hat man nach ÖVP Manier „rausgeschmissen“. Hände falten, Goschen halten, oder man fliegt.

Gleichgültig ob im Bund, im Land oder in der Stadt, die ÖVP arbeitet überall mit denselben Methoden. Der Bürger wird geschröpft, siehe Abgabenerhöhungen, man denkt über die Schließung von Sportanlagen nach, weil die Kosten angeblich so hoch wären und gleichzeitig will man ein Hotelprojekt umsetzen, von dem man schon seit langem weiß, dass es nicht umzusetzen ist.

"Welche „Freunderln“ sind da wohl wieder bedient worden?" fragt sich der Bezirkssprecher des BZÖ-Tulln Martin Stiglmayr.

Volks (ab) stimmungen

Gastkommentar:

"Will Präsidentin Prammer eine Volksabstimmung, braucht der Gesetzgeber bloß die Stimmen von einem Drittel der Abgeordneten zum Nationalrat."

Wozu der ganze „Firlefanz“, fragt sich die Landesgeschäftsführerin des BZÖ-Niederösterreich, Claudia Tobias zum jüngsten Vorschlag der Nationalratspräsidentin.

Ich fordere die Präsidentin auf, sich für eine fakultative Volksabstimmung einzusetzen, statt die Bevölkerung mit derlei umständlichen und langwierigen Vorgängen, Petition, dann Volksbegehren, dann Volksabstimmung zu schikanieren. Die direkte Bürgerbeteiligung, wie sie das BZÖ fordert, fordert auch eine möglichst einfache Handhabung.

Faktum ist, dass die Regierung seit 1945 nur "ein einziges Mal" das Volk befragt hat. Das war 1983, und behandelte die Frage der Inbetriebnahme des bereits fertiggebauten Atomkraftwerkes Zwentendorf. Diese Volksbefragung ging zu Ungunsten der damaligen SPÖ-Alleinregierung unter Kanzler Bruno Kreisky aus.

 

"Offenbar fürchtet man sich von Seiten der  SPÖ seither vor dem Volk"

"Die Vorschläge der Nationalratspräsidentin sind nichts anderes als der Versuch, direkte Demokratie und Volksbeteiligung vorzutäuschen"

Keine 33 Milliarden Euro Blanko-Ermächtigung für ÖBB !

Völlig inakzeptabel ist für BZÖ-Abgeordnete Elisabeth
Kaufmann-Bruckberger die Vorgehensweise von SPÖ und ÖVP im heutigen
Budgetausschuss in Sachen Milliardenzahlungen an die ÖBB. Laut
Regierungsvorlage sollen zum einen 26,672 Milliarden Euro für
Bahn-Investitionen, welche in den Jahren 2013 bis 2017 ausgegeben
werden sollen, und zum anderen um 6,211 Milliarden zusätzlich für
Betrieb und Instandhaltung zur Verfügung gestellt werden. "Dieser
Rahmenplan für die ÖBB wurde im Ministerrat beschlossen, aber nicht
dem Nationalrat zur Kenntnis gebracht. Das BZÖ wird der rot-schwarzen
Bundesregierung daher sicher keine 33 Milliarden Euro
Blanko-Ermächtigung erteilen", betont Kaufmann-Bruckberger.



Das BZÖ habe im Budgetausschuss einen Antrag auf Vertagung dieses
Tagesordnungspunktes gestellt, um den Rahmenplan vorab zu bekommen
und in den Ausschüssen zu diskutieren. Dieser Antrag wurde von Rot
und Schwarz abgeschmettert. "Die ÖVP hat zwar ihren Unmut gegen diese
Blanko-Ermächtigung geäußert. Bis auf ÖVP-Abgeordneten Ferry Maier
hat aber keiner den Mut besessen, gegen diese Vorlage zu stimmen",
berichtet die BZÖ-Abgeordnete.

"Es kann jedenfalls nicht sein, dass man 33 Milliarden Euro
Steuergeld zur Verfügung stellt aber gar nicht weiß, für welche
Projekte im Detail diese Gelder tatsächlich verwendet werden. Auch
gibt es keinerlei Garantien, dass die Kalkulationen wirklich stimmen
und es nicht zu Kostenüberschreitungen kommt. Dieses Regierungsgesetz
wird daher vom BZÖ strikt abgelehnt", so Kaufmann-Bruckberger.

Ein faules Ei nach Art der ÖVP!

Eine ÖVP-Idee der besonderen Art :
Gehalt für den ersten Krankenstandstag einfach streichen!


"Es soll nur ein Beitrag für mehr Gerechtigkeit sein".
Das meint der „ÖVP Wirtschaftsbündler“ Peter Haubner.


Dieses eingesparte Geld "könnte", so der ÖVP Wirtschaftsbündler, in die betriebliche
Gesundheitsvorsorge investiert werden.

Die Unternehmen könnten Massagen oder Fitnesscenter-Karten mitfinanzieren oder einen Trainer für die Belegschaft engagieren.

"Dann hätten alle etwas davon – Arbeitgeber und Arbeitnehmer", meint Peter Haubner im "Kurier".

 

 

Wir alle wissen was das Wort "könnte" bedeutet!
"So sieht Fairness gegenüber Arbeitnehmern aus der Sicht eines

ÖVP-Wirtschaftsbund-Generalsekretärs aus",

meint Karl Nemeth vom BZÖ Niederösterreich.


Es wird hier nur im Sinne der Großkonzerne gezielt nach Möglichkeiten gesucht, versteckte Gehaltskürzungen vorzunehmen.


Auffällig findet Peter Haubner die Häufung von Krankenständen an Montagen.


"Wenn ich zum Wochenende krank werde und erst am Montag zum Arzt gehen kann, muss ich also laut der VOLKSPARTEI dafür bestraft werden, das mein Arzt keinen Wochenenddienst hat und auch keine Hausbesuche macht".


"Bleibt nur zu hoffen, dass die ÖVP-Aprilscherze nicht das ganze Jahr andauern", so Karl Nemeth.

 

Kein Aprilscherz - Die Vorratsdatenspeicherung

(VDS) ist seit 1.April in Kraft !

Asylwerber kosteten NÖ im vergangenen Jahr 13 Millionen Euro

 

Asylwerber kosteten NÖ im vergangenen Jahr 13 Millionen Euro

 
NIEDERÖSTERREICH – Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) beantwortete eine parlamentarische Anfrage des BZÖ, und jetzt wissen wir es offiziell:
Die Gesamtkosten für die Grundversorgung der 2.591 Asylwerber kosteten dem Land Niederösterreich 2011 genau 12.939.348,65 Euro.
 
Dem nicht genug stieg die Zahl der Asylwerber in NÖ mit Stichtag 1. Jänner 2012 auf 3.132, somit werden die Kosten für 2012 auf über 15 Millionen Euro steigen. „Österreich ist von sogenannten "sicheren Drittländern" umgeben.
 
"Wie können die Asylwerber daher in unser Land kommen?“ fragt BZÖ-Landesgeschäftsführerin Claudia Tobias.
 
Leider geht aus der parlamentarischen Anfrage auch hervor, dass sehr viele Asylanten dieses wichtige Grundrecht ausnützen. Im Jahr 2011 liefen 1038 Ermittlungen gegen tatverdächtige Asylwerber, das heißt gegen knapp die Hälfte!
Zu den 13 Millionen Euro an Kosten der Grundversorgung kommen dann auch noch die Ermittlungskosten, die Gerichtskosten und eventuelle Haftkosten, für die der Steuerzahler aufkommen muss.
Das BZÖ NÖ fordert die sofortige Abschiebung von straffällig gewordenen Asylwerbern.
 
„ Asyl ist ein Grundrecht, das jedem Verfolgten zusteht, wer aber dieses Recht auf Asyl missbraucht, der hat es meiner Meinung nach verwirkt.“

 

 

Danke SPÖVP für die laufende ERHÖHUNG

der Mineralölsteuer ! DANKE !

BZÖ Funktionärskonferenz 24.3.2012

Fiskalpakt/ESM - Regierung verantwortet grenzenlose Steuergeldvernichtung !
Die Österreicher haben "Genug gezahlt!"

"Mit dem heutigen Beschluss von ESM und Fiskalpakt im
Ministerrat setzen Rot und Schwarz die grenzenlose
Steuergeldvernichtung ungebremst fort. Dank Faymann, Spindelegger,
Fekter und Co müssen die Österreicherinnen und Österreich für ein
Sparpaket finanziell bluten, damit man weiter Euro-Pleiteländern und
Pleitebanken das Geld nachwerfen kann. Diese Gelder werden wir nie
wieder sehen, da sie in ein Fass ohne Boden gepumpt werden. Unsere
Kinder und Enkelkinder werden noch für diese falsche Politik auf
europäischer und österreichischer Ebene zahlen müssen.
Wenn SPÖVP so weitermachen, dann droht sich das "Athener Blutbad" auch nach
Wien auszubreiten", warnt BZÖ-Chef Klubobmann Josef Bucher, der
darauf aufmerksam macht, dass Österreich selbst einen riesigen
Schuldenberg zu tragen habe und sich diese Zahlungen gar nicht
leisten könne.

Das BZÖ ist für einen sofortigen Kurswechsel auf nationaler und
europäischer Ebene mit einem Zahlungsstopp an Pleitestaaten sowie
eine Zweiteilung der Eurozone in einen Nord- und einen Südeuro.
"Schluss mit falsch verstandener Solidarität.
Griechenland hat jahrelang über seine Verhältnisse gelebt und teilweise mit getürkten
Zahlen die anderen Länder belogen. Daher muss sich das Land jetzt mit
einer eigenen Währung selbst aus dem Schlamassel ziehen.
Die Österreicherinnen und Österreicher haben jedenfalls "Genug gezahlt".

Bucher verlangt von Bundeskanzler Faymann eine Volksabstimmung über
den ESM.
"Der ESM bedeutet eine Aufgabe Österreichs Souveränität"
Daher ist eine Volksabstimmung durchzuführen.
Die Österreicherinnen und Österreicher wurden seit der Volksabstimmung im Jahr 1994 nicht
mehr direktdemokratisch über EU-Belange befragt.
Die Bürger "MÜSSEN"
daher "JETZT" eingebunden werden"

Schuldenschnitt für Griechenland ist Augenauswischerei !
Am Ende zahlen wieder die österreichischen Steuerzahler !

Schluss mit rot-schwarzer Steuergeldverbrennung !!!



"Der Beitrag der "Privatgläubiger" an einem
Schuldenschnitt Griechenlands ist eine reine Augenauswischerei.
Tatsache ist, dass die Banken und Versicherungen den Griechen
Schulden erlassen haben, aber jetzt wiederum die Steuerzahler für die
Rettung dieser Banken und Versicherungen zur Kasse gebeten werden.
Beispielsweise wird die Kommunalkredit weitere Staatshilfen in
Milliardenhöhe benötigen. Um das wiederum zu finanzieren, werden die
Österreicherinnen und Österreicher von der rot-schwarzen
Bundesregierung mittels Belastungspaket abkassiert", kritisiert
BZÖ-Chef Klubobmann Josef Bucher.

Mit dem vorgeschobenen Schuldenschnitt für Griechenland werde
lediglich Zeit gewonnen. Eine Pleite der Griechen sei gar nicht mehr
abwendbar. "Griechenland ist und bleibt ein Fass ohne Boden. Auch ein
drittes Hilfspaket, für das bereits alle Vorkehrungen getroffen
werden, wird keine Lösung bringen. SPÖ und ÖVP sollen endlich damit
aufhören, weiter österreichisches Steuergeld für finanzmarode
EU-Länder und Banken zu verbrennen", so Bucher.

Einziger Ausweg sei der Austritt Griechenlands aus der Eurozone und
die Wiedereinführung der Drachme. "Nur auf diesem Weg hat
Griechenland die Chance, wieder zu finanziell zu gesunden und
wettbewerbsfähig zu werden", betont der BZÖ-Chef.

Alle Experten und auch Europas führende Politiker gehen davon aus , das die nächste Hilfszahlung nach Griechenland niemals reicht !

Ziel ist es in Wirklichkeit das sich der Crash bis in den Herbst verschiebt , denn dann könnte zb. Italien und Portugal wieder einigermaßen auf festen Füßen stehen , und eine totale Zahlungsunfähigkeit Griechenlands wäre leichter zu verkraften .

Also "Konkursverschleppung" auf kosten der österreichischen Steuerzahler , die jetzt dadurch ein Sparpaket aufs Auge gedrückt bekommen !!!

Wenn ihr euch fragt wo das Geld , EUER Geld , genau hin fließt - In die Banken und ein paar Großkonzerne !

DANKE SPÖVP !

 

"Das BZÖ ist die einzige Partei,
die keine neuen und

auch keine höheren Steuern will"
- das ist eben der feine Unterschied zu Strache
und auch zu den anderen Parteien !

Tu felix Austria...............